Diesen Artikel schreibe ich auf einer amerikanischen Tastatur. Warum? Nun als Programmierer bin ich auf viele Zeichen angewiesen, die auf einer deutschen Tastatur nur schwer zu erreichen sind, aber auf amerikanischen Tastaturen zugänglicher sind. Dabei ist mir allerdings ein Gedanke gekommen…
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Diesen Artikel schreibe ich auf einer amerikanischen Tastatur. Warum? Nun als Programmierer bin ich auf viele Zeichen angewiesen, die auf einer deutschen Tastatur nur schwer zu erreichen sind, aber auf amerikanischen Tastaturen zugänglicher sind. Dabei ist mir allerdings ein Gedanke gekommen...
Tastaturen und Programmiersprachen
Wie kommt es also das verschieden Programmiersprachen unterschiedliche Klammerungen benutzen? Meine These: es liegt an der Bequemlichkeit! Hier ein paar Beispiele:
Europäische Programmiersprachen:
HTML (Schweiz): <h1>Header</h1>
Python (Niederlande): Keine Klammerung von Blöcken, Kommentare nach '#'
Pascal, Modula, Oberon (Schweiz): Keine wilden Klammern, explizite Blöcke mit 'BEGIN' und 'END'
Amerikanische Programmiersprachen:
C, C++, Java, Javascript: Schlimme { } Klammern überall! Gierig nach Semikolons ';'
Objective-C: Ganz krasse excessive [ ] Klammern zusätzlich zu den { } Klammern
Tipp: Umlaute und amerikanische Tastatur
Ein kleiner T
Tags: Amerikanisch, Europäisch, Geschichte, Gesellschaft, Gewohnheit, mac, Tastatur
“Ordnung ist das halbe Leben”… na super! Aber in der heutigen Zeit Ordnung zu halten während von allen Seiten immer Neues auf einen einprasselt ist gar nicht so einfach. Daher gibt es auch eine ganze Reihe Literatur und Websites die sich mit diesem Thema beschäftigen. Am bekanntesten ist sicherlich das Buch “Getting things done” kurz “GTD” von David Allen. Der Autor schweift zwar komplett aus, aber im Kern hat er ein paar nützliche Regeln: › Continue reading
"Ordnung ist das halbe Leben"... na super! Aber in der heutigen Zeit Ordnung zu halten während von allen Seiten immer Neues auf einen einprasselt ist gar nicht so einfach. Daher gibt es auch eine ganze Reihe Literatur und Websites die sich mit diesem Thema beschäftigen. Am bekanntesten ist sicherlich das Buch "Getting things done" kurz "GTD" von David Allen. Der Autor schweift zwar komplett aus, aber im Kern hat er ein paar nützliche Regeln:
Aufgaben sollten in Kontexte eingeordnet werden, z.B. @Büro, @Supermarkt, @Auto, damit man in den entsprechenden Kontexten sofort weiß was man dort zu erledigen hat. Auf diese Art und Weise vergisst man u.a. seltener was beim Einkauf.
Alles was so anfällt sollte in einer so genannte "Inbox" abgelegt werden, und ist damit erst mal sprichwörtlich "vom Tisch" und somit auch aus dem Kopf. Denn wie oft denkt man sich "da war doch noch was" und ist dadurch gestresst.
Die Inbox sollte dann regelmäßig abgearbeitet werden und es gibt eigentlich nur folgende Mögli
Tags: Gewohnheit, Ordnung, ToDo, Zeit