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	<title>Tüntel &#187; mac</title>
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	<description>Dinge die kamen und blieben</description>
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		<title>Über Tastaturen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Artikel schreibe ich auf einer amerikanischen Tastatur. Warum? Nun als Programmierer bin ich auf viele Zeichen angewiesen, die auf einer deutschen Tastatur nur schwer zu erreichen sind, aber auf amerikanischen Tastaturen zugänglicher sind. Dabei ist mir allerdings ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel schreibe ich auf einer amerikanischen Tastatur. Warum? Nun als Programmierer bin ich auf viele Zeichen angewiesen, die auf einer deutschen Tastatur nur schwer zu erreichen sind, aber auf amerikanischen Tastaturen zugänglicher sind. Dabei ist mir allerdings ein Gedanke gekommen&#8230;<br />
<span id="more-94"></span></p>
<h2>Tastaturen und Programmiersprachen</h2>
<p>Wie kommt es also das verschieden Programmiersprachen unterschiedliche Klammerungen benutzen? Meine These: es liegt an der Bequemlichkeit! Hier ein paar Beispiele:</p>
<h3>Europäische Programmiersprachen:</h3>
<ul>
<li>HTML (Schweiz): &lt;h1&gt;Header&lt;/h1&gt;</li>
<li>Python (Niederlande): Keine Klammerung von Blöcken, Kommentare nach &#8216;#&#8217;</li>
<li>Pascal, Modula, Oberon (Schweiz): Keine wilden Klammern, explizite Blöcke mit &#8216;BEGIN&#8217; und &#8216;END&#8217;</li>
</ul>
<h3>Amerikanische Programmiersprachen:</h3>
<ul>
<li>C, C++, Java, Javascript: Schlimme { } Klammern überall! Gierig nach Semikolons &#8216;;&#8217;</li>
<li>Objective-C: Ganz krasse excessive [ ] Klammern zusätzlich zu den { } Klammern</li>
</ul>
<h2>Tipp: Umlaute und amerikanische Tastatur</h2>
<p>Ein kleiner Tipp am Rande für Leute die sich vielleicht auch dafür entscheiden es mal mit einer QWERTY Tastatur unter MacOS X zu versuchen: die deutschen Umlaute kann man sich einfach zusammenbauen indem erst ALT+&#8217;u&#8217; gedrückt wird und dann einer der Buchstaben &#8216;a&#8217;, &#8216;o&#8217; oder &#8216;u&#8217;. Das ALT+&#8217;u&#8217; zeigt das Trema an, das dann ähnlich wie bei Zeichen mit Akzent auf das passende Zeichen wartet. Das scharfe S, also &#8216;ß&#8217; gibt es ach drücken von ALT+&#8217;s&#8217;. Am besten schaltet man die Tastaturübersicht in den Systemeinstellungen ein, dann wir sehr schnell klar welche Tastenkombinationen so zur Verfügung stehen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.tuentel.de/?flattrss_redirect&amp;id=94&amp;md5=28f9d3ed17a18fd3fdbe42d2cbb9b468" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.tuentel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verschlüsselung, Sicherheit und Privatssphäre</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal ein kleiner Beitrag zum Thema Daten und Sicherheit. Der Grund ist, dass ich gerade meine heterogene Computerlandschaft ein wenig harmonisieren möchte und demnächst hauptsächlich auf einem neuen MacBook Pro arbeiten möchte. Nun ist ein nachteiliger Aspekt von Notebooks das diese unterwegs verloren gehen können, sprich geklaut. Aus diesem Grund ist es nicht nur wichtig sich vor dem Verlust der Daten zu schützen, sondern auch die sensiblen Daten auf dem Laptop selbst zu schützen. Dazu gibt es für den Mac verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<h3>Apple Vault</h3>
<p>Das Betriebssyste,m MacOS X bringt direkt eine Funktion zum Verschlüsseln des Home-Verzeichnisses mit. Diese lässt sich schnell und einfach in den Einstellungen unter &#8220;Sicherheit&#8221; aktivieren. Im Prinzip ist diese Lösung schon super, allerdings gibt es zwei Nachteile: 1. das gesamte Home wird verschlüsselt, wodurch sich auch der Zugriff auf unsensible Daten verlangsamen kann und 2. weiß kein Mensch, wie Apple Vault programmiert ist und daher auch unklar ist wie sicher es ist (man frage mal beim CCC nach).</p>
<h3>TrueCrypt</h3>
<p>Der Klassiker der Verschlüsselung via virtuellen Laufwerken. Die Lösung ist bereits super und absolut sicher! Der einzige Nachteil den ich hier sehe ist die mangelnde Möglichkeit zur inkrementellen Datensicherung, stattdessen muss immer das monolithische File kopiert werden.</p>
<p>TrueCrypt Homepage: <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">http://www.truecrypt.org/</a></p>
<h3>EncFS</h3>
<p>Das ist im Moment die Lösung meiner Wahl. Hierbei wird ebenfalls ein virtuelles Laufwerk gemountet, allerdings wird hier jede Datei und jeder Dateiname einzeln verschlüsselt.  Der Vorteil ist, dass man die verschlüsselten Dateien direkt mit einem inkrementellen Backup Programm oder per rsync Kommando sichern kann. Die Installation ist im Moment noch etwas umständlich und bei Interesse beschreibe ich sie gerne noch ausführlicher in diesem Artikel. Im Prinzip braucht man aber dazu: MacFuse und das passende EncFS. Um es bequem zu machen kann noch MacFusion (wichtig! Version 1.x, nicht 2.x) und das passende EncFS Plugin installieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Update:</strong> Mittlerweile scheint es auch wieder ein Plugin zu geben, das auch mit Macfusion2 zusammenarbeitet. Weiterführende Informationen hier: <a href="http://thenakedman.wordpress.com/encfs/">http://thenakedman.wordpress.com/encfs/</a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Update #2:</strong> Neuer All-in-Installer vom Hersteller der Windows Alternative <a href="http://blog.boxcryptor.com/encfs-174-installer-for-mac-os-x-available">http://blog.boxcryptor.com/encfs-174-installer-for-mac-os-x-available</a></p>
<p>Allerdings ist das in puncto Sicherheit auch nicht der heilige Grahl, denn unter Umständen ist man aus Bequemlichkeit geneigt die Passwörter im &#8220;Schlüsselbund&#8221; abzulegen und da bin ich mir nicht ganz sicher, ob man dort nicht doch als &#8220;root&#8221; irgendwie dran kommen kann. Über Feedback zu dieser Frage würde ich mich freuen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Update:</strong> Nachdem ich mal kurz nach &#8220;sicherheit schlüsselbund root&#8221; gegooglet habe scheinen meine Befürchtungen zur Sicherheit der Ablage von Passwörtern im Schlüsselbund unbegründet zu sein. Der Schlüsselbund selbst wird wohl verschlüsselt und kann nur mit dem Passwort des Users geöffnet werden. Sollte also jemand das root-Passwort zurück setzen oder direkt auf die Platte zugreifen käme er ohne das Passwort des User Accounts nicht weiter. Nun, es wäre natürlich noch ein Brute-Force-Angriff denkbar, aber das kann man mit einem sicheren Passwort relativieren. Absolut sicher ist nix <img src='http://www.tuentel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.tuentel.de/?flattrss_redirect&amp;id=43&amp;md5=754ca81066cfbe769eee520b3a7ee1e0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.tuentel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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