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	<title>Tüntel &#187; Sicherheit</title>
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		<title>Verschlüsselung, Sicherheit und Privatssphäre</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder einmal ein kleiner Beitrag zum Thema Daten u [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal ein kleiner Beitrag zum Thema Daten und Sicherheit. Der Grund ist, dass ich gerade meine heterogene Computerlandschaft ein wenig harmonisieren möchte und demnächst hauptsächlich auf einem neuen MacBook Pro arbeiten möchte. Nun ist ein nachteiliger Aspekt von Notebooks das diese unterwegs verloren gehen können, sprich geklaut. Aus diesem Grund ist es nicht nur wichtig sich vor dem Verlust der Daten zu schützen, sondern auch die sensiblen Daten auf dem Laptop selbst zu schützen. Dazu gibt es für den Mac verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<h3>Apple Vault</h3>
<p>Das Betriebssyste,m MacOS X bringt direkt eine Funktion zum Verschlüsseln des Home-Verzeichnisses mit. Diese lässt sich schnell und einfach in den Einstellungen unter &#8220;Sicherheit&#8221; aktivieren. Im Prinzip ist diese Lösung schon super, allerdings gibt es zwei Nachteile: 1. das gesamte Home wird verschlüsselt, wodurch sich auch der Zugriff auf unsensible Daten verlangsamen kann und 2. weiß kein Mensch, wie Apple Vault programmiert ist und daher auch unklar ist wie sicher es ist (man frage mal beim CCC nach).</p>
<h3>TrueCrypt</h3>
<p>Der Klassiker der Verschlüsselung via virtuellen Laufwerken. Die Lösung ist bereits super und absolut sicher! Der einzige Nachteil den ich hier sehe ist die mangelnde Möglichkeit zur inkrementellen Datensicherung, stattdessen muss immer das monolithische File kopiert werden.</p>
<p>TrueCrypt Homepage: <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">http://www.truecrypt.org/</a></p>
<h3>EncFS</h3>
<p>Das ist im Moment die Lösung meiner Wahl. Hierbei wird ebenfalls ein virtuelles Laufwerk gemountet, allerdings wird hier jede Datei und jeder Dateiname einzeln verschlüsselt.  Der Vorteil ist, dass man die verschlüsselten Dateien direkt mit einem inkrementellen Backup Programm oder per rsync Kommando sichern kann. Die Installation ist im Moment noch etwas umständlich und bei Interesse beschreibe ich sie gerne noch ausführlicher in diesem Artikel. Im Prinzip braucht man aber dazu: MacFuse und das passende EncFS. Um es bequem zu machen kann noch MacFusion (wichtig! Version 1.x, nicht 2.x) und das passende EncFS Plugin installieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Update:</strong> Mittlerweile scheint es auch wieder ein Plugin zu geben, das auch mit Macfusion2 zusammenarbeitet. Weiterführende Informationen hier: <a href="http://thenakedman.wordpress.com/encfs/">http://thenakedman.wordpress.com/encfs/</a>.</p>
<p>Allerdings ist das in puncto Sicherheit auch nicht der heilige Grahl, denn unter Umständen ist man aus Bequemlichkeit geneigt die Passwörter im &#8220;Schlüsselbund&#8221; abzulegen und da bin ich mir nicht ganz sicher, ob man dort nicht doch als &#8220;root&#8221; irgendwie dran kommen kann. Über Feedback zu dieser Frage würde ich mich freuen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Update:</strong> Nachdem ich mal kurz nach &#8220;sicherheit schlüsselbund root&#8221; gegooglet habe scheinen meine Befürchtungen zur Sicherheit der Ablage von Passwörtern im Schlüsselbund unbegründet zu sein. Der Schlüsselbund selbst wird wohl verschlüsselt und kann nur mit dem Passwort des Users geöffnet werden. Sollte also jemand das root-Passwort zurück setzen oder direkt auf die Platte zugreifen käme er ohne das Passwort des User Accounts nicht weiter. Nun, es wäre natürlich noch ein Brute-Force-Angriff denkbar, aber das kann man mit einem sicheren Passwort relativieren. Absolut sicher ist nix <img src='http://www.tuentel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.tuentel.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>IMAP E-Mail Backup</title>
		<link>http://www.tuentel.de/2009/01/imap-mail-backup/</link>
		<comments>http://www.tuentel.de/2009/01/imap-mail-backup/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[imap]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle nutzen E-Mails, aber mal ehrlich... wer macht davo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle nutzen E-Mails, aber mal ehrlich&#8230; wer macht davon regelmäßig Backups? Für meine Zwecke habe ich eine ganz brauchbare Lösung gefunden.<span id="more-68"></span></p>
<p>Dazu benutze ich das Python Skript imapbackup.py das hier zu besorgen ist: <a href="http://the.taoofmac.com/space/Projects/imapbackup" target="_blank">http://the.taoofmac.com/space/Projects/imapbackup</a>. Leider kam es bei mir zu Problemen mit Python 2.5, (MemoryError) daher lasse ich dieses Skript unter Python 2.6 laufen, was bisher noch keine Probleme verursacht hat. Aufgerufen wird das Ganze wie folgt:</p>
<pre>
$ python imapbackup.py -s mail.example.com -u example_user -p top_secret
</pre>
<p>Die Backups werden dann in das aktuelle Arbeitsverzeichnis geschrieben. Das hat mir nicht so sonderlich gefallen, weil ich mehrere Accounts habe. Der folgende Code-Schnipsel kann in das Skript eingefügt werden und sorgt dafür das die Backups in einem Verzeichnis mit dem Namen &#8220;HOSTNAME-USERNAME&#8221; landen, wobei beim Usernamen alles ab dem @ Zeichen abgeschnitten wird:</p>
<p><code lang="python"><br />
# Pimp  filename<br />
dest = os.path.join(os.getcwd(), config["server"] + "-" + config["user"].split("@")[0])<br />
if not os.path.isdir(dest):<br />
os.makedirs(dest)<br />
filename = os.path.join(dest, filename)<br />
</code></p>
<p>Viel Erfolg mit der neuen Sicherheit <img src='http://www.tuentel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 25.1.2010:</strong></p>
<p>Kompletter modifizierter Sourcecode <a href="http://gist.github.com/285987" target="_blank">http://gist.github.com/285987</a></p>
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<script src="https://api.flattr.com/js/0.5.0/load.js?mode=auto" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.tuentel.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sichere E-Mails mit S/MIME Verschlüsselung</title>
		<link>http://www.tuentel.de/2009/01/verschluesselung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Absolut unverständlich ist eigentlich, dass fast jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut unverständlich ist eigentlich, dass fast jeder den ich kenne (einschließlich mir selbst) seine E-Mails unverschlüsselt verschickt. Damit macht man es dem NSA und allen anderen interessierten Stellen ja doch recht einfach. Man stelle sich zum Vergleich vor eine Postkarte zu verschicken, denn höher ist die Sicherheit von E-Mails nicht, eher noch geringer da es einfach ist in die Postfächer zu sehen.</p>
<p><span id="more-57"></span>Daher hier eine kurze Anleitung wie man schnell für etwas Sicherheit sorgen kann.</p>
<h3>Zertifikat besorgen</h3>
<p>Zunächst wird ein Zertifikat benötigt. Ich habe meines hier besorgt:</p>
<p><a href="http://www.trustcenter.de/products/tc_internet_id.htm" target="_self">http://www.trustcenter.de/products/tc_internet_id.htm</a> </p>
<p>Da sich das Zertifikat anschließend bei mir im Firefox bereits selbst installiert hatte, habe ich es von dort exportiert als Datei mit der Endung &#8220;.p12&#8243;. Diese Datei wurde anschließend von mir in Thunderbird bei den persönlichen Zertifikaten importiert.</p>
<p>Danach habe ich mich um des Root Zertifikat vom Trustcenter gekümmert. Das konnte hier herunter geladen werden, wenn es nicht ohnehin schon vorhanden ist:</p>
<p><a href="http://www.trustcenter.de/certservices/cacerts/tcclass1-2011.der" target="_self">http://www.trustcenter.de/certservices/cacerts/tcclass1-2011.der</a></p>
<p>Wichtig ist nun, dass dieses Zeritifikat als vertrauenswürdig markiert wird. Dazu wird das Zertifikat (bei mir &#8220;TC TrustCenter Class 1 L1 CA VI&#8221;) zum bearbeiten geöffnet und die entsprechenden Häkchen gesetzt.</p>
<p>Jetzt kann das neue Zertifikat in den E-Mail Konto Einstellungen unter dem Punkt &#8220;S/MIME&#8221; ausgewählt werden, damit es zukünftig zur Signierung der Mails und ggfls. deren Verschlüsselung benutzt wird. Für alle weiteren Fragen war folgender Service nützlich, z.B. mit der Suche nach dem Begriff &#8220;Thunderbird&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.trustcenter.de/infocenter/faq.htm" target="_self">http://www.trustcenter.de/infocenter/faq.htm</a> </p>
<h3>Apple Mail</h3>
<p>Um das Zertifikat in Apple Mail benutzen zu können muss es zunächst in das Programm &#8220;Schlüsselbund&#8221; importiert werden. Nun per Doppelklick auf das Zertifikat die Info Ansicht öffnen und hier festlegen, dass diesem Zertifikat für &#8220;S/Mime&#8221; immer vertraut werden kann. Wenn nun in Apple Mail (bei mir erst nach Neustart des Programms) eine E-Mail mit dem Absender erstellt wird, dann erscheint direkt über dem Nachrichten-Editor zwei Sicherheitssymbole bei denen durch Klick gewechselt werden kann zwischen Signieren, Verschlüsseln oder nichts von beidem.</p>
<h3>Alternativen</h3>
<p>Besonders beliebt ist auch die Verschlüsselung per PGP bzw. GPG. Ich persönlich finde die Installation der entsprechenden Tools etwas mühselig, aber die Methode ist stärker in der Open Source Community verbreitet und die Zertifikatbeschaffung geht einfacher.</p>
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		<title>Google App Engine</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 15:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit nutze ich nun die Google App En [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit nutze ich nun die <a href="http://code.google.com/intl/de/appengine/" target="_blank">Google App Engine</a> (kurz: GAE) und habe auch ein kleines Framework namens <a href="http://code.google.com/p/pyxer/" target="_blank">Pyxer</a> programmiert, dass das Leben dort und anderswo einfacher machen soll. In diesem Artikel möchte ich kurz meinen Eindruck wiedergeben und auf das momentan angesagte Cloud Computing eingehen.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<h2>Was es kann&#8230;</h2>
<p>Zunächst einmal muss ich sagen das Google ganze Arbeit geleistet hat und mit Python genau die richtige Programmiersprache für diese anspruchsvolle Aufgabe gewählt hat. Denn es geht um nichts weniger als eine Plattform zur Verfügung zu stellen die trotz einfacher Anwendung maximal skaliert. Dazu trägt auch die mitgelieferte Datenbank bei, die eigentlich gar nicht als solche bezeichnet werden kann, denn es handelt sich um eine so genannte &#8220;Big Table&#8221;, die auch bei Google Suchdaten Speicherung zum Einsatz kommen soll. Also beste Voraussetzungen für unbegrenztes Wachstum der Applikationen.</p>
<p>Allerdings müssen dafür auch Einschränkungen in Kauf genommen werden, denn Google hat Python in ein enges Korsett gesteckt. Daher ist es nur möglich Python Module von Drittanbietern zu verwenden, die ohne nativen Code auskommen. Durch diese Begrenzungen fallen beliebte Module wie <strong>lxml </strong>und <strong>PIL </strong>leider weg. Ebenso taten sich sämtliche Templating Sprachen die auf den AST Baum zugriffen schwer, jedoch hat sich hier zumindest bei Genshi einiges getan, so dass dieser Makel in kürze verschwinden sollte.</p>
<h2>Die große Wolke</h2>
<p>GAE stellt neben den üblichen Diensten, wie z.B. denen von Amazon, eine Besonderheit dar. Üblicherweise bieten Cloud Anbieter virtuelle Maschinen zur Verfügung auf der beliebige Programme laufen können. Hat die Maschine ein bestimmtes Limit erreicht, wird ein Ausbau notwendig.</p>
<p>Google hingegen setzt auf eine proprietäre Entwicklungsumgebung. Der Vorteil hier ist, dass die verarbeitende Hardware absolut unwichtig ist und auch keinerlei physikalische Begrenzungen durch den User wahrgenommen werden können und brauchen.</p>
<p>In allen Szenarien des Cloud Computings ist aber das Motto &#8220;Zahle soviel zu brauchst&#8221; das schlagende Verkaufsargument. Für viele Startups bei die es sich leisten können ihrer Kundendaten bei einem Anbieter wie Google zu lagern ist dies der ideale Service. Allerdings ist gerade diese ungewisse Speicherung von Daten in der Cloud das stärkte Gegenargument für kommerzielle Nutzer. Sollte diese Problem der Datensicherheit befriedigend gelöst werden können, dann spräche wirklich nichts mehr gegen das Cloud Computing, aber hier ist momentan kein goldener Wurf abzusehen.</p>
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